Ich bin ja eigentlich nicht so der Fan von CMS etc., aber ab gewissen Strukturen und Größe an zu verwaltenden Dateien wird das ganze nur über die Datenbank irgendwie chaotisch. Ausserdem kann man dem Kunden im seltensten Fall zumuten, dass er sich mal eben mit ein paar Markup-Tags ausseinandersetzt. Die Lösung liegt nahe: Ein CMS muss her. Ich bin mir allerdings noch nicht ganz sicher, welches mir als Entwickler und dem tatsächlichen Endverbraucher, also irgendwelchen Büroschlipsis die gerne ihre neuentwickelte Fensterfassade vorstellen wollen, die besten Möglichkeiten und vorallem Freiheiten bietet. Daher werde ich mich jetzt mal auf die Suche machen und mich mal mit den derzeit gängigsten ein wenig befassen (Joomla, Typo3, etc.) und dann mal Resumé ziehen. Feedback hierzu gerne erwünscht!

Einleitung

Vorraussetzungen
Um einen ESXi mit Hilfe von PXE und dem Kickstart-Script zu Deployen sind folgende Ressourcen notwendig

Installation

Die Installation erfolgt an einem Beispiel und der Übersetzung der VMware Community Anleitung! Hier wird ein Ubuntu 8.10 benutzt! Sollte aber mit jeder andere Dist auch funktionieren!

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Um die Performance in der VMware Console zu verbessern, kann man den Standard Treiber der Grafikkarte gegen einen anderen Austauschen.

Zitat aus der Knowledge Base von VMware:

The WDDM driver only works with harware version (HW) 7 and above. The WDDM driver will not work with older hardware versions and will not run if installed. The minimum size of VRAM for the WDDM driver is 8MB. For optimum performance, VMware recommends 32MB if possible, but it is not necessary.

The following tables list support for WDDM and XPDM drivers on Windows 7, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2008, and Windows Vista running on ESX 4.x, Workstation 7.0, and Fusion 3.0.

Quelle: WDDM and XPDM graphics driver support with ESX 4.x, Workstation 7.0, and Fusion 3.0

 

Um den Treiber zu Installieren geht man in den Hardware Manager, dort wählt man die Standard Grafikkarte aus, macht einen Rechtklick auf die Grafikkarte und sagt Treibersoftware aktualisieren.  Dort wählt man “Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen” , der Pfad des WDDM-Video Treibers ist:

C:Program FilesCommon FilesVMwareDriverswddm_video

Nach einem Neustart merkt man schon den Performance gewinn.

Bei der Verwendung von Debian Linux in der virtuellen Maschine benötigt man mangels des offiziellen VMware Supports die Debian Kernelquellen und die Interpreter und Compiler zur Anpassung der VMware Tools Komponenten. Wird von einer Minimalinstallation ausgegangen, ist der einfachste Weg die Installation folgender Komponenten mittels apt-get:

Installation der benötigten Programme

apt-get install autoconf automake make psmisc gcc

Installation der Quellen des aktuell genutzten Kernels

apt-get install linux-headers-`uname -r` build-essential

Danach können die VMware Tools wie gewohnt über die tar.gz Datei installiert werden:

tar -xzvf VMwareTools-xxx.tar.gz
cd vmware-tools-distrib
./vmware-install.pl
vmware-tools-config.pl

Um PHP die Kommunikation mit einer Oracle Datenbank bei zu bringen braucht man:

Das Debian wurde ganz Normal installiert. Der openssh-server, damit ich von Extern an das System komme, die build-essential etc. und die Linux-Headers damit ich die VMware Tools installieren kann. Das ist aber ein anderer Blog Eintrag.

apt-get install openssh-server
apt-get install autoconf automake make psmisc gcc
apt-get install linux-headers-`uname -r` build-essential

Danach wurde von Oracle der Instantclient für die verwendete Architektur heruntergeladen.
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VKernel hat sein “Optimization Pack” auf Version 2.1 geupdatet, welches nun auch die VKernel Management Suite Version 2.2 unterstützt.

Hier eine Übersicht der Erneuerungen:  VKernel

Version 2.1

Optimization Pack 2.1 was released as part of the 2.2 upgrade to the Capacity Management Suite. New features in Optimization Pack 2.1 include:

  • Rightsizer splits into over/under provisioned reports
  • Quelle: virtualization.info Newsletter

    Da liest man so Heise und stolpert über diesen neuen Eintrag : VMware virtualisiert Android-Smartphones

    Ich finde die Idee echt cool, man hat dann sozusagen zwei Handys in einem, ein Privates und ein Dienstliches.

    VMWare virtualization of Android

    Ich Zitiere mal aus der VMware Community:

    New Features:

    Link zum Download: http://blogs.vmware.com/vipowershell/2011/02/the-making-of-the-vsphere-powercli-poster-.html

    Link zum Community Eintrag: http://communities.vmware.com/thread/302399

    So Long
    Euer Sven

    Hallo zusammen,

    da es ja nach dem Anschein modern ist einen Blog zu betreiben versuchen ich wir hier auch mal zwischen durch ein bisschen zu Bloggen.

    Liebe Grüße

    Sven und David

    Lieben Gruß, ich hab das ganze mal sachgerecht editiert. 🙂

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